Vorschläge aus der Maschine

Vor Kurzem ist mir mal wieder ein Beispiel über den Weg gelaufen, wie Algorithmen, die Vorschläge berechnen, die für jemanden interessant sein könnten, so richtig daneben liegen können. Das Beispiel hier ist entstanden auf Basis meiner Lesepräferenzen italienischer Kochzeitschriften… urteilt bitte selbst.
Hier geht es ja nur um den relativ harmlosen Vorschlag, welche Zeitung für mich interessant sein könnte (siehe Bild, finde den Fehler!). Das mag ja noch vergleichsweise lustig sein. Was aber ist, wenn ein ähnlich daneben liegender Vorschlag präsentiert wird, wenn man nach einem Arzneimittel gesucht hat.
Das ist genau der Punkt, an dem man ansetzen muss, wenn es um die Güte von Algorithmen geht, die im Bereich der so genannten künstlichen Intelligenz eingesetzt werden. Solche Vorschlagssysteme sind eben nicht einfach nur harmlos, sondern Köln im Extremfall lebensgefährlich sein. Das kann jeder und jede mal ausprobieren, in dem man einfach in der Suchmaschine seiner Wahl nach etwa Schmerzmitteln sucht, Oder einfach nur einen entsprechendes Suchbegriff ein gibt (etwa Arthrose). Das kann insbesondere dann sehr erhellend sein, wenn mehrere Personen das auf ihrem jeweiligen Rechner machen. Ich habe das selbst, sozusagen im Selbstversuch, schon mal ausprobiert. Bei dem oben genannten Suchwort (Arthrose) sind dann doch sehr unterschiedliche Ergebnisse, die meiner Einschätzung nach schlicht am Lebensalter des Suchenden liegen, zu Stande gekommen.

Neujahr

Neujahr.
Das neue Jahr geht gleich mit einer Dienstreise los - nach Berlin. Warum habe ich nur diesen Termin gemacht? 2. Januar, Berlin, da hätte man schon merken können, dass ich dann am 1. Januar, an Neujahr, anreisen muss….

Also füge ich meiner Sammlung von "Lonely-Railwaystation-Pictures" ein weiteres Bild hinzu.
Ziemlich spacig dann aber mein erster Aufenthalt im MotelOne Tiergarten Berlin. Das Hotel ist direkt gegenüber der Urania und im Space-Design gehalten - ich bin begeistert. Na… wer kennt die Serie noch, die hier über den Flatscreen flimmert?
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Silvester

Irgendwie das erste "Post-Covid" Silvester, bei dem man mal wieder richtig vor die Tür kann… so eine Pandemie erlebt man ja auch nicht alle Tage. Zwei Jahre war nun "nix" mit Silvester und jetzt ist das erste Jahr, dass man wieder feiern kann. Historisch ist das nicht nur wegen des "Post-Covid" Charakters, sondern auch deshalb das es das wärmste Silvester seit Beginn der Wetteraufzeichnungen ist. Tagsüber sind Temperaturen von 18° angesagt - unglaublich und, by the war, die haben wir locker übertroffen hier waren es fast 20° und ich habe die Zeit genutzt erst mal den Rasen zu mähen.

Am Abend wird dann ein Silverstermenü vorbereitete, was diesmal aus lauter "kleinen Nettigkeiten" besteht, so was Tapas-artiges. Ich mag das, etwa die Datteln im Speckmantel (obwohl man bei den Temperaturen ja nun wirklich keinen Mantel braucht) - oder das Lachs-Tatar auf einem kleinen Avocado-Salat. Sehr lecker!
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Auf jeden Fall war es ein recht entspannter Jahreswechsel - um 12 noch draußen im T-Shirt - das hat es allerdings so noch nie gegeben.

Endlich noch mal Sonne

Bei all dem Mistwetter war das aber mal ein Highlight… High"light" im wahrsten Sinne des Wortes, bei Sonnenuntergang sind die Wolken ich mal aufgerissen und die Sonne hat alles was groß genug war vergoldet - wunderbar.
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